Frizz, trockene Längen oder Locken, die einfach nicht ihre natürliche Form zeigen? Mit diesen Herausforderungen sind viele Menschen mit lockigem oder welligem Haar vertraut. Genau hier setzt die Curly Hair Methode an.
Durch eine gezielte Kombination aus Feuchtigkeit, passenden Inhaltsstoffen und speziellen Styling-Techniken hilft sie dabei, deine Locken gesünder, definierter und langlebiger zu stylen. In diesem Blog Post zeige ich dir die Curly Hair Routine Schritt für Schritt und teile außerdem persönliche Tipps aus der langjährigen Lockenroutine meiner Kollegin Rawan.
Was ist die Curly Hair Methode?
Die Curly Hair Methode, oder auch Curly Girl Methode genannt, ist vor allem auf Social Media als besondere Pflegeroutine für lockiges und welliges Haar bekannt geworden. Es umfasst bestimmte Pflegeprodukte und Stylingschritte, um Locken besser zum Vorschein zu bringen und schön zu definieren.
Das Besondere an der Methode ist, dass bei einigen Haartypen die Locken stärker ausgeprägt werden. Frizz, Trockenheit und krauses Haar gehören damit der Vergangenheit an und du kannst deine natürlichen Locken wunderbar feiern und lieben.

Für wen eignet sich die Methode?
Auch wenn sie oft Curly Girl Methode genannt wird, ist sie absolut nicht nur für Frauen ausgelegt, sondern kann auch von Männern angewandt werden.
Am besten funktioniert die Methode bei natürlichen Locken oder Wellen, kann aber auch an verschiedene Haartypen wie krauses Haar angepasst werden. Wenn deine Haare im nassen Zustand oft wellig aussehen, kann die Curly Hair Methode ideal für dich sein, um Wellen und Locken mehr zum Vorschein zu bringen.
Mehr als nur Haare: Warum es sich lohnt, deine Naturlocken zu tragen
Die Curly Hair Methode ist weit mehr als eine Haarpflegeroutine. Für viele Menschen bedeutet sie, die eigenen Naturlocken zum ersten Mal bewusst anzunehmen und sich von westlich geprägten Schönheitsidealen zu lösen.
Lange Zeit galten glatte Haare in vielen Kulturen als der Standard – Locken wurden geglättet, versteckt oder zu strengen Frisuren zusammengebunden. Auch Rawan, unsere New Brands Development Managerin, kennt diesen Weg: Jahrelang ließ sie ihre Haare dauerhaft glätten, bevor sie sich entschied, ihre Naturlocken offen zu tragen.
„Man braucht Mut, weil man gegen das Schönheitsideal geht, mit dem viele von uns aufgewachsen sind“, erzählt sie. Gleichzeitig sieht sie, wie positiv sich die Wahrnehmung in den letzten Jahren verändert hat und wie viel mehr Sichtbarkeit lockiges Haar heute bekommt.
„Es sind nicht nur Haare – sie sind ein Teil deiner Identität.“, erklärt sie und trifft damit die Kernessenz der Curly Hair Methode – genau diesen Teil der Identität zu zelebrieren und zu zeigen.
Deshalb geht es bei der Curly Hair Methode nicht darum, perfekte Locken zu haben. Vielmehr geht es darum, die eigene Haarstruktur kennenzulernen, sie gesund zu pflegen und sie mit Stolz zu tragen. Jede Locke ist anders – und genau das macht sie so besonders.

Auch Rawan trägt ihre Locken heute mit viel Stolz und ist froh über ihre gesunde Haarpracht – denn die Haarglättung hat auf Dauer ihren Haaren auch sehr geschadet. Einen ihrer persönlichen Wow-Momente hatte sie, als sie ganz ohne Sorgen und ohne anschließendes Styling mit ihren Haaren schwimmen gegangen ist und sie danach einfach offen lufttrocknen lassen konnte: "Das war für mich eine Art Freiheit. Dass du einfach so wie du bist, dich gut fühlst."
Wie funktioniert die Curly Hair Methode?
Auch wenn die Schritte der Curly Hair Methode zuerst sehr viel und aufwändig aussehen – es lohnt sich! Mit etwas Übung findest du hier die zu dir und deinen Haaren passende Routine. Natürlich kann die Routine leicht abgewandelt werden – schließlich ist jeder Haartyp und jede Haarstruktur leicht anders, sodass die Routine nicht bei jedem gleich gut funktioniert.
Schritt 1: Haare gründlich reinigen (Final Wash)
Für den Reset zur Curly Hair Methode solltest du deine Haare und Kopfhaut als erstes mit einem silikonfreien, aber sulfathaltigem Shampoo waschen. Das löst alle Wachse, mineralische Öle und Silikone von vorherigen Produkten, die sich auf deinen Haaren abgesetzt haben.
Den Final Wash machst du also als ersten Schritt, wenn du deine Lockenpracht überhaupt zum Vorschein bringen möchtest und wann immer du versehentlich nicht-lockenkonforme Produkte verwendet hast. Dieser Schritt ist dein Locken-Reset und schafft die Basis der Curly Hair Methode, wird aber sonst in der alltäglichen Routine übersprungen.
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Schritt 2: Sulfatfreies Shampoo oder Co-Wash verwenden
Bei lockigem Haar verwendest du am besten kein oder nur bestimmtes, sulfatfreies Shampoo, das deinem Haar keine Feuchtigkeit entzieht. Ansonsten wird beim sogenannten Co-Wash auch einfach Conditioner in die Kopfhaut einmassiert und dann gründlich ausgespült.
Rawan wäscht ihre Haare heute nur noch ein- bis zweimal pro Woche. Sulfatfreie Shampoos gehören für sie weiterhin zur Routine, gleichzeitig betont sie aber, dass eine regelmäßige Tiefenreinigung der Kopfhaut genauso wichtig ist. Ablagerungen durch Stylingprodukte sollten in größeren Abständen entfernt werden, damit Haare und Kopfhaut gesund bleiben.
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Schritt 3: Feuchtigkeitspflege mit Conditioner
Trage deinen Conditioner großzügig auf deine Längen auf, sodass die Strähnen komplett damit bedeckt sind. Es ist hier völlig normal, wenn du viel Conditioner benötigst – viel Produkt ist hier tatsächlich nötig, um deine Lockenpracht mit viel Feuchtigkeit zu versorgen.
Jetzt kannst du mit den Fingern oder einem groben Kamm durch die Locken fahren und sie sanft entwirren. Wenn du doch noch irgendwelche Knoten merkst, kannst du mit einer Extraportion Conditioner sie sanfter lösen.
Wichtig: Versuche nie deine Haare im trockenen Zustand zu entwirren, das sorgt nur für Frizz und lässt sie kraus aussehen.
Spüle den Conditioner im Anschluss gründlich aus – am besten mit kaltem Wasser, um Schuppen vorzubeugen und deinem Haar einen tollen Glanz zu verleihen. Drücke das überschüssige Wasser sanft aus den Haaren und wickle sie in ein weiches Mikrofaser-Handtuch oder ein altes T-Shirt.
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Schritt 4: Stylingprodukte auftragen
Gib einen Leave-in-Conditioner oder eine Lockenpflege in die Haare, um sie mit noch mehr Feuchtigkeit zu versorgen und deine Locken zu aktivieren. Knete deine Haare dabei von unten nach oben, um für mehr Definition zu sorgen. Neige dabei den Kopf zur Seite oder gehe kopfüber vor – das verleiht mehr Volumen.
Je nach Wunsch kannst noch ein zusätzliches Mousse verwenden, um deine Lockenpracht zu definieren und gleichzeitig für mehr Volumen und Halt zu sorgen.
Mit speziellen Gels sorgst du dafür, dass deine Locken in Form bleiben und machst deinen Haarstyle länger haltbar. Gleichzeitig beugst du Frizz vor – für eine schöne, glänzende Lockenmähne! Gib dafür eine haselnuss- bis walnussgroße Menge (je nach Haarlänge) in deine Hände und verteile die Textur mit Kneten und Scrunchen von unten nach oben in deinen Locken.
Mit der Plopping-Methode kann dein Haar das Produkt noch besser aufnehmen. Dazu bindest du kopfüber ein Mikrofaser-Handtuch oder ein altes T-Shirt um deinen Kopf. Die losen Enden kannst du dann vorne an der Stirn zusammenbinden. Lasse deine Haare darin für 10 bis 20 Minuten, damit die Pflege gut einwirken kann.
Coiling ist ebenfalls eine spezielle Locken-Methode, die dafür genutzt wird, die Locken genau zu definieren. Dazu drehst du jede Strähne einzeln um deine Finger, um die Locken zu formen. Mit speziellen Lockenbürsten kannst du deine Haare zusätzlich in Form bringen und einzelne Unebenheiten rauskämmen. Auch ein absoluter Gamechanger für Rawan – auch wenn die Methode sehr zeitintensiv ist, lohne sie sich sehr, um die Locken besser zu definieren.
Übrigens: Es müssen nicht unbedingt alle Produkte sein. Probiere einfach aus, was für dich funktioniert. So hat auch Rawan ihr individuelles Produkt Set-up gefunden: „Früher habe ich Leave-in, Gel und oft noch Mousse verwendet. Mittlerweile komme ich im Sommer häufig schon mit einem einzigen Stylingprodukt aus.“
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Schritt 6: Locken schonend trocknen
Je nach Haarstruktur und Lockentyp kannst du deine Haare wunderbar an der Luft trocknen lassen. Alternativ kannst du deine Haare mit einem Diffusor-Aufsatz auf niedriger Temperatur trocken föhnen. Dazu drückst du deine Haare mit dem Aufsatz von unten nach oben und verleihst ihnen so zusätzliches Volumen, während deine Lockenstruktur bewahrt wird.
Schritt 7: Cast auskneten (Scrunch Out the Crunch)
Sobald deine Haare vollständig trocken sind, kannst du den sogenannten Gel Cast auskneten. Dabei handelt es sich um den festen Film, den das Gel während des Trocknens um die Locken bildet. Dieser schützt die Locken vor Frizz und hilft ihnen, ihre Form zu behalten.
Knete nun deine Haare vorsichtig von den Spitzen Richtung Ansatz, bis sich der Cast löst. Deine Locken fühlen sich anschließend wieder weich und natürlich an, bleiben aber gleichzeitig definiert und erhalten ihren Halt. Für zusätzlichen Glanz und weniger Frizz kannst du vor dem Auskneten ein bis zwei Tropfen Haaröl oder Serum in deinen Handflächen verteilen.
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Letztendlich kann deine individuelle Lockenroutine aber auch anders aussehen – so wie bei Rawan. Früher habe sie viel strenger auf die "Regeln" geachtet, heute hat sie ihre persönliche Routine gefunden und passt diese ganz nach Belieben an.
Welche Inhaltsstoffe sind geeignet?
Welche Inhaltsstoffe für deine Locken am besten geeignet sind, hängt nicht nur von deinem Lockentyp, sondern auch von der Porosität deiner Haare ab – also davon, wie gut die Haarstruktur Feuchtigkeit aufnehmen und speichern kann. „Die Porosität ist mindestens genauso wichtig wie der Lockentyp. Sie entscheidet, welche Produkte und Inhaltsstoffe zu deinen Haaren passen.“, erklärt Rawan.
Haare mit niedriger Porosität profitieren meist von leichten, feuchtigkeitsspendenden Formulierungen mit Inhaltsstoffen wie Aloe Vera, Glycerin oder Panthenol, während reichhaltige Öle und Buttern das Haar schneller beschweren können.
Mittelporöses Haar ist in der Regel unkompliziert und kommt mit einer ausgewogenen Kombination aus Feuchtigkeit, Proteinen und pflegenden Lipiden gut zurecht.
Hochporöses Haar verliert Feuchtigkeit hingegen schneller und profitiert häufig von reichhaltigeren Inhaltsstoffen wie Sheabutter, Arganöl oder Ceramiden sowie gelegentlichen Proteinbehandlungen, die die Haarstruktur stärken können.
Da jedes Haar unterschiedlich ist, lohnt es sich, verschiedene Produkte auszuprobieren und die Pflege an die individuellen Bedürfnisse deiner Locken anzupassen.
Porositätstest
Wie porös deine Haare sind, kannst du mit einem einfachen Porositätstest grob einschätzen:
Lege dafür ein sauberes, trockenes Haar in ein Glas mit Wasser und beobachte, was passiert.
Bleibt das Haar an der Oberfläche, spricht das eher für eine niedrige Porosität. Schwebt es in der Mitte, weist das auf eine mittlere Porosität hin.
Sinkt es schnell auf den Boden, deutet das auf eine hohe Porosität hin.
Der Wassertest liefert jedoch nur eine grobe Orientierung – oft ist es aussagekräftiger, darauf zu achten, wie schnell deine Haare nach dem Waschen trocknen, wie gut sie Feuchtigkeit aufnehmen und wie lange sie diese speichern können.

Welche Inhaltsstoffe sollte man vermeiden?
Im Rahmen der Curly Hair Methode wird häufig empfohlen, auf Sulfate, nicht wasserlösliche Silikone und austrocknende Alkohole zu verzichten.
Sulfate können die Haare stark reinigen und ihnen dabei Feuchtigkeit entziehen, während nicht wasserlösliche Silikone sich mit der Zeit auf dem Haar ablagern und verhindern können, dass pflegende Inhaltsstoffe eindringen.
Alkohole können insbesondere trockenes oder strapaziertes Lockenhaar zusätzlich austrocknen. Allerdings ist die Curly Hair Methode kein starres Regelwerk: Welche Inhaltsstoffe deine Locken gut vertragen, ist individuell und kann sich durch Ausprobieren herausfinden lassen.
So auch bei Rawan: Nach wie vor verzichte sie sehr streng auf Sulfate – reinige ihr Haar ab und zu nur mit einem Tiefenreinigungsshampoo, um die Kopfhaut von Ablagerungen zu befreien. Silikone dagegen benutze sie hin und wieder im Sommer, gerade im Urlaub, um ihr Haar vor dem Austrocknen zu schützen.
Curly Hair Routine zum Auffrischen
Nicht nur am Waschtag können deine Locken definiert aussehen – auch zwischen den Haarwäschen lassen sie sich ganz einfach auffrischen. Beim sogenannten Refresh werden die Locken reaktiviert, ohne die komplette Routine zu wiederholen. Welche Methode am besten funktioniert, hängt von deinem Lockentyp, deiner Porosität und den verwendeten Styling-Produkten ab.
Tipps zum Auffrischen
- Haare leicht mit Wasser oder einem Wasser-Leave-in-Mix anfeuchten.
- Einen Refresh-Spray oder Leave-in Conditioner in die Längen geben.
- Eine kleine Menge Gel einkneten, wenn die Locken mehr Halt benötigen.
- Locken vorsichtig scrunchen und anschließend an der Luft oder mit einem Diffusor trocknen.
- Einzelne Strähnen mit den Fingern neu formen (Finger Coiling), wenn sie ihre Definition verloren haben.
Rawan frischt ihre Locken zwischen den Waschtagen immer zuerst mit etwas Wasser auf. Erst wenn die Locken mehr Definition oder Halt brauchen, verwendet sie zusätzlich eine kleine Menge Creme oder Gel.
Rawans Tipps für langanhaltende Locken
- Auf Satin oder Seide schlafen: Satin- oder Seiden-Kissenbezug und ein Bonnet reduzieren Frizz
- Pineapple-Frisur: Haare locker oben auf dem Kopf zusammenbinden, damit die Locken ihre Form behalten
- Refresh mit Wasser: Stylingprodukte immer auf leicht angefeuchtetes Haar auftragen – nutze dafür ein Sprühflasche mit besonders feiner Düse
- Je nach Bedarf Creme oder Gel verwenden: Creme für mehr Definition, Gel für mehr Halt
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Häufige Fehler bei der Curly Hair Methode
- Zu wenig Feuchtigkeit oder ungeeignete Pflegeprodukte verwenden – trau dich viel Produkt zu verwenden und achte auf die empfohlenen Inhaltsstoffe!
- Styling-Produkte auf zu trockenes Haar auftragen – das lassen wir ab sofort und pflegen das Haar am besten im nassen Zustand.
- Die Haare während des Trocknens ständig anfassen – dadurch kann schnell Frizz entstehen.
- Zu viele neue Produkte gleichzeitig testen und dadurch nicht erkennen, was gut funktioniert. Taste dich hier, wie bei der Hautpflege langsam ran und probiere ein Produkt nach dem anderen aus.
- Die Bedürfnisse der eigenen Haarporosität oder Haarstruktur nicht berücksichtigen. Passe deine Pflege darauf an – nur so kannst du die besten Ergebnisse erzielen. Locken sind etwas sehr Individuelles – was für jemanden funktioniert, heißt nicht, dass das bei dir genauso aussehen wird.
- Zu schnell aufgeben – Locken benötigen häufig einige Wochen, um sich an die neue Pflegeroutine zu gewöhnen. Geduld ist alles!
Wie lange dauert es, bis die Curly Hair Methode wirkt?
Wie schnell du Ergebnisse siehst, ist von deiner bisherigen Haarpflege, dem Zustand deiner Haare und deiner Lockenstruktur abhängig. „Man braucht schon Zeit und viel Trial and Error, um die eigenen Haare wirklich zu verstehen.“, erklärt Rawan.
Während manche bereits nach der ersten Anwendung definiertere Locken und weniger Frizz bemerken, benötigen andere mehrere Wochen oder sogar einige Monate, bis sich die Haarstruktur sichtbar verbessert. Wurden die Haare zuvor häufig geglättet, gefärbt oder durch Hitze strapaziert, kann die Umstellung mehr Zeit in Anspruch nehmen.
Für die meisten gilt: Nach etwa 4 bis 8 Wochen zeigt sich eine deutliche Veränderung, sofern die Curly Hair Methode konsequent durchgezogen wird. Mit jeder Haarwäsche lernst du außerdem besser kennen, welche Produkte und Techniken deine Locken am besten unterstützen – denn die perfekte Curly Hair Routine ist immer individuell.
Ich hoffe sehr, dass dich dieser Blog Post dazu ermutigt, deine Locken Journey zu starten und dass dir die Tipps weitergeholfen haben. Melde dich gerne, wenn du dazu noch Fragen oder Anmerkungen hast.
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